1995 besuchte ich erstmals China.

Es war das Eintauchen in eine ganz andere Kultur. Wenige Autos in Peking, aber eine unübersehbare Menge an Radfahrern, die teilweise abenteuerlich mit ihren riesigen Ladungen unterwegs waren. Es gab auch noch diese alten Hofhäuser.

 2002, sieben Jahre später waren sie abgerissen.

Es war ein total verändertes China, bzw. Peking. Dichtester Autoverkehr mit regelmäßigen Staus. Viele neue Hochhäuser, wo sich vorwiegend westliche Architekten austobten und in denen auch westliche Konzerne residierten.  Und eine äußerst verschlechterte Luftqualität.

 

Die Fahrt auf dem Jangtse durch die vielen Stromschnellen mit dem Schiff "QUIALONG" mit seinen 9.999 Holzdrachen war eine der letzten, bevor der Fluß durch den riesigen Staudamm aufgestaut wurde. Viele Städte waren bereits abgesiedelt worden und an den beidseitigen Bergen mit Hinweisen angezeigt, wie hoch der Wasserstand des Jangtse nach der Stauung sein wird.  Leider, wie sich nun herausstellt, hat das nicht nur der Landschaft, sondern vor allem auch der Wasserqualität äußerst geschadet...

 

Fotos © A.W. (leider hat die Qualität der Aufnahmen durch nicht ideale jahrelange Lagerung bzw. dem Einscannen gelitten.)


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